MK - Die Krone der Verkaufsprozesse

Kybernikus – Das 12stufige kybernetische Verkaufsmodell.
So bekommen Sie massenweise Termine und Aufträge.

Der Kunde verkauft sich selbst die Lösung!

So kommen und bleiben auch Sie auf der Erfolgsspur

Verkäufer, die immer nur verkaufen (müssen), haben ein hartes Los. Erfolgreicher und glücklicher sind diejenigen, die kaufen lassen.

„Sog statt Druck“ lautet der Erfolgsgrundsatz, der mit den entsprechenden Strategien auch erreichbar ist. Wie können Sie Ihr Produkt so anziehend machen, Ihr Angebot so verlockend gestalten, dass Ihr Kunde ein magnetisches Kaufverlangen hat?

Wodurch wecken Sie eine unwiderstehliche Neugier?
Herr Michael Kienzle stellt Verkaufsstrategien vor, deren Stärke in der Verkaufssprache liegen.

Sprachmuster aktivieren die Vorstellungskraft des potentiellen Käufers, und der Verkäufer gewinnt dadurch die volle Aufmerksamkeit des Kunden.

An Hand vieler praktischer Beispiele, Checklisten und wertvollen Tipps präsentiert Ihnen Herr Michael Kienzle neuartige Möglichkeiten und Verkaufsstrategien. Menschen haben individuelle Charaktereigenschaften.

Wenn Sie es als Verkäufer schaffen, in die Denkmuster Ihres Kunden einzutauchen, können Sie Ihren Kunden schneller einschätzen und besser auf ihn und seine Wünsche reagieren.

Mithilfe von besonderen Schlüsselwörtern und Sprachmustern können Sie eine hypnotische Wirkung erzielen und eine außergewöhnliche Präsentation inszenieren, die Ihre Kunden verzaubert und Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung unwiderstehlich macht.

Das zeichnet uns aus

beratung

Kunden selbst kaufen lassen

abwicklung

praxiserprobte Verkaufsstrategien

schutz

hypnotisches Kaufverlangen hervorrufen

qualifizierung

wertvolles Anwendungs­material

analyse

einzigartige Einwand­behandlung

Verkäufer provozieren Einwände!

Viele der erhaltenen Einwände beim Kunden fordern die Verkäufer selbst durch die klassische Form der Bedarfsanalyse heraus, die sich üblicherweise aus zwei Phasen zusammensetzt.

Viele der erhaltenen Einwände beim Kunden fordern die Verkäufer selbst durch die klassische Form der Bedarfsanalyse heraus, die sich üblicherweise aus zwei Phasen zusammensetzt.

Als erstes versucht man, den Ist-Zustand des Kunden zu analysieren. „Wie jung sind Sie?“, „Wie viel verdienen Sie?“ und so weiter.

Solche Fragen klären die Informationen, die Verkäufer unbedingt benötigen, um die Beratung durchzuführen. Das heißt, jede Frage, die nicht dazu dient, ist überflüssig.

Das ist die schlechte Nachricht für alle, die nach wie vor denken, dass derjenige, der fragt, auch führt. Denn unsere Kunden kennen die Antworten und die Abschlussneigung lässt sich durch Verkaufshypnose steigern.

Der nächste Schritt ist üblicherweise nach den Problemen des Kunden zu fragen: „Bezahlen Sie auch zu viel Steuern?“

Wenn der Kunde jetzt „ja“ sagt, jubiliert das Verkäuferherz und es wird präsentiert: „Denn ich habe die optimale steuerschonende Lösung für Ihr Problem.“

Damit fühlt sich der Kunde aber in die Enge getrieben und versucht sich mit Einwänden wieder von seinem Problem-Zugeständnis zu lösen.

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